Kreplin & Partner

VerÖffentlichungen Anwaltshandbuch


Dieses Anwaltshandbuch behandelt die vielfältigen rechtlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen, die sich anlässlich der Sanierung oder drohenden Insolvenz eines Unternehmens ergeben. Das Werk erläutert allen Beteiligten praxisnah die eng verzahnten Phasen der Sanierung und Insolvenz und richtet sich sowohl an den Vertreter des Schuldners als auch an die Berater der Gläubiger oder Investoren.


VerÖffentlichungen AufsÄtze


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Verena Vogt

Die neue VergÜtung in Verbraucherinsolvenz-
verfahren und der Dauerbrenner Zustellkosten

Mit dem Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte wurde das Amt des Treuhänders in Verbraucherinsolvenzverfahren abgeschafft.

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Verena Vogt

Massemehrung durch spÄte gerichtliche Geltendmachung von AnfechtungsansprÜchen

Zu den typischen Tätigkeiten eines Insovensverwalters gehören die Ermittlung und Geltendmachung von Anfechtungsansprüchen.

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Verena Vogt

Berechtigung des TreuhÄnders zum Lastschriftwiderruf

1. Der Treuhänder im Verbraucherinsolvenzverfahren ist berechtigt, im Einzugsermächtigungsverfahren erfolgten Lastschriften zu widersprechen. Dies gilt auch dann, wenn dem Schuldner eine sachlich-rechtliche Einwendung gegen die Gläubigerforderung nicht zusteht.

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... Georg F. Kreplin Nada Nasser
Georg F. Kreplin u. Nada Nasser

Verschweigen des Innehabens von GmbH-Anteilen gegenÜber dem TreuhÄnder

Verschweigt ein Anteilsinhaber dem Treuhänder im eigenen Verbraucherinsolvenzverfahren die Innehabung von GmbH-Anteilen, so kann der Treuhänder die Veräußerung derselben genehmigen und so den Kaufpreis beanspruchen, auch wenn die Anteile zwischenzeitlich wertlos geworden sind.

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Verena Vogt

Bearbeitungsentgelt bei Verbraucherdarlehen

Der BGH hat am 13. 5.2014 in zwei Entscheidungen (ZVI 2015, 23 = NJW 2014, 2420 und NJW-RR 2014, 1133 = ZIP 2014, 1369) entschieden, dass die Erhebung eines Bearbeitungsentgelts durch ein Kreditinstitut im Rahmen eines mit einem Verbraucher geschlossenen Darlehensvertrag unwirksam ist. Zu Gunsten des Darlehensnehmers besteht danach ein Anspruch auf Rückzahlung des geleisteten Bearbeitungsentgelts gem. § 812 I 1 Fall 1 BGB.

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Nada Nasser

Neuerungen im Restschuldbefreiungs- und Verbraucherinsolvenz-
verfahren

Die Reform des Insolvenzrechts gehört derzeit zu einem der wichtigsten Reformprojekte im Wirtschaftsrecht. Nachdem am 1.3.2012 die erste Stufe der Insolvenzrechtsreform in Kraft getreten ist, hat der Bundestag am 16.5.2013 das „Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte verabschiedet, das inzwischen im Bundesgesetzblatt (BGBl. I 2013, 2379) veröffentlicht wurde.

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Verena Vogt

Lohnabrechnung vs. Zusammenrechnungs-
beschluss

Der nachfolgende Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, ob Abtretungsgläubiger im Rahmen des § 114 I InsO bei Insolvenzverfahren über das Vermögen natürlicher Personen pfändbare Beträge, die sich bei einer Zusammenrechnung mehrerer Einkommen des Schuldners ergeben, für sich beanspruchen können oder ob diese der Insolvenzmasse zustehen.

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Verena Vogt

Massebefangenheit von „persÖnlichen“ GegenstÄnden und AnsprÜchen

Die Bestimmung der Insolvenzmasse erfolgt anhand der §§ 35, 36 InsO. Gem. § 35 InsO gehören demnach nur pfändbare Gegenstände und Ansprüche zur Masse. Welche Gegenstände und Ansprüche nicht Teil der Insolvenzmasse sind, ergibt sich aus § 36 InsO in Verbindung mit den Pfändungsschutzvorschriften der ZPO. Obwohl es zur Bestimmung des Masseumfangs eine klare gesetzliche Abgrenzung gibt, fällt diese in der Praxis in einigen Fällen schwer. Im Folgenden wird dieses anhand zweier Beispiele näher dargestellt.

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